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    Die zehn fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands

    Platz 10: Karlsruhe

    Die badische Metropole hat es auf den letzten Drücker noch in die Top10 geschafft. Auch hier spürt der Radfahrer die Konkurrenz auf dem Asphalt. Auch Karlsruhe ist eine Fahrradstadt. Mit der Note ausreichend bewerten die Radfahrer der badischen Metropole ihre Heimatstadt. Die Platzierung sicherte der über alle Bevölkerungsgruppen verteilte Wille, Rad zu fahren. Auch die durchweg positiv bewertete schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt und die guten Möglichkeiten, sein Fahrrad in öffentlichen Verkehrsmitteln zu transportieren, festigten Platz zehn.Kritik üben die Radfahrer vor allem an den Verkehrsplanern der Stadt, die durch benachteiligende Ampelschaltungen und fehlende Führung an Baustellen die Radfahrer bremsten und vor Gefahren stellten. Auch Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern werden in Karlsruhe vergleichsweise hoch eingestuft. Weitere Infos zu Kalrsruhe

    Karlsruhe

    Platz 9: Bielefeld

    Immer noch angenehm soll das Radfahren in Bielefeld sein. Auch wenn sich Rad- und Autofahrer auf Bielefelds Straßen wenig schenken.Die neuntplatzierten Bielefelder Radfahrer sind schon weitaus weniger überzeugt von der Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimat als ihre besser platzierten Mitkonkurrenten. Die berechnete Gesamtnote Bielefelds tendiert deutlich gegen ausreichend. Dabei ist, wie bei den anderen Städten, die Erreichbarkeit des Stadtzentrums die dominierende Kategorie. Durch die allgemeine Zufriedenheit in einzelnen Kategorien, wie beispielsweise bei der Öffnung von Einbahnstraßen und der Möglichkeit, zügig Rad zu fahren, ergeben sich Impulse nach oben. Der Hauptgrund für die mittelmäßige Gesamtnote in Bielefeld ist ein verbreitetes Unsicherheitsgefühl. Um Sicherheit zu fördern, müssten die Stadtoberen Hindernisse entfernen, Radfahrer an Baustellen besser führen und Radwege verbreitern. Prinzipiell sind alle Bereiche ausbaufähig. Weitere Infos zu Bielefeld

    Bielefeld

    Platz 8: Magdeburg

    Das Luftschiff ist bestenfalls das drittbeliebteste Fahrzeug in Magdeburg. Vorne rangiert wohl weiterhin das Auto. Radfahren jedoch macht Boden gut. Magdeburg ist die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Mit rund 230.000 Einwohnern ist Magdeburg Oberzentrum der Region mittlere Elbe und bei Radfahrern überaus beliebt. Deutlich tendieren die Antworten der Magdeburger auf die Frage, ob Fahrradfahren in Magdeburg eher Stress oder Spaß bedeutet, zu Spaß. Deutlich ist auch das Abstimmungsverhalten, wenn es darum geht, die schnelle Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Fahrrad hervorzuheben. Obwohl die Magdeburger gerne mit ihrem Fahrrad unterwegs sind, haben sie doch Kritikpunkte benannt. Das Sicherheitsgefühl lässt zu wünschen übrig und viele Falschparker auf Radwegen sind ein Ärgernis der Radfreunde in Magdeburg. Weitere Infos zu Magdeburg

    Magdeburg

    Platz 7: Bonn

    In Bonn ist das Fahrradfahren bei Bewohnern und Touristen gleichermaßen beliebt. Bonn, die Stadt am Rhein, belegt den siebten Platz in der Rangliste der fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands. Auch in Bonn scheint das Gefühl verbreitet zu sein, dass man auf dem Fahrrad eher stressfrei unterwegs ist. Der Spaß überwiegt deutlich. Dabei ist erwähnenswert, dass Bonn auf eher hügeligem Grund gebaut ist. Mit dem Siebengebirge in der Nähe und dem Venusberg im Zentrum, kann für den einen oder anderen Bonner ein guter Stand am Berg von Vorteil sein. Prinzipiell rühmen die Bonner die schnelle Erreichbarkeit des Stadtzentrums. Zudem ist das Fahrradfahren über alle Bevölkerungsgruppen hinweg verbreitet. Eher negativ haben die Bonner sich, wie Radfahrer anderer Städte auch, über blockierte Fahrradwege und schlechte Ampelschaltungen geäußert. Auch der Fahrraddiebstahl scheint einige Bonner getroffen zu haben. Das schlechteste Umfrageergebnis in Bonn erzielte die Kategorie Reinigung der Fahrradwege mit der Schulnote mangelhaft. Weitere Infos zu Bonn

    Bonn am Rhein

    Platz 6: Leipzig

    Leipzig steht gut da: Hier haben Radfahrer besonders viel Freiraum. Knapp über eine halbe Million Menschen leben in Leipzig. Das Fahrradfahren scheint für viele zum Alltag zu gehören, zumindest tendieren die Meinungen, ob Spaß oder Stress auf Leipzigs Straßen überwiegt, deutlich zu ersterem. Wie bei den besser platzierten Städten, ist auch in Leipzig die schnelle Erreichbarkeit des Stadtzentrums ein wichtiger Punkt. Geöffnete Einbahnstraßen sowie Führungen abseits der Hauptstraßen stützen den guten Wert. Dennoch, in einigen Kategorien stellen die Befragten der Stadt Leipzig die bis hierhin schlechtesten Werte aus. So zum Beispiel bei der Akzeptanz des Radfahrens auf Leipzigs Straßen. Vor allem mit den Autofahrern liegen die Radfahrer im Clinch. Bei der Wegweisung für Radfahrer, so zeigte die Umfrage, ist die Stadt gefordert, die Initiative zu ergreifen. Weitere Infos zu Bremen

    Leipzig

    Platz 5: Bremen

    Bei den Radfahrern im Stadtstaat Bremen steht das Fahrradfahren für mobile Entspannung. An fünfter Stelle des ADFC-Klimatests liegt Bremen. Unter den ersten fünf Städten dieser Rangliste ist Bremen mit Abstand die flächengrößte. Dennoch stellt die Kategorie "Erreichbarkeit Stadtzentrum" einen der Spitzenwerte dar. Auch in Bremen werden Einbahnstraßenöffnungen für Radfahrer und erkennbare Radwege gefeiert. Trotzdem haben die Fahrradfahrer der Weserstadt einiges zu bemängeln. Neben den üblichen Klagen gegen Falschparker auf Radwegen und zu autofreundliche Ampelschaltungen im Stadtverkehr, ist für die Befragten der um sich greifende Fahrraddiebstahl das Ärgernis erster Klasse. Auch Hindernisse, Konflikte mit Autofahrern und die Breite der Radwege werden beanstandet. Den insgesamt zweitbesten Wert aller Städte, dicht hinter Münster, erhielt Bremen in der Kategorie "Alle Bevölkerungsgruppen". Demnach ist Bremen eine Stadt, in der in allen Bevölkerungsgruppen Fahrrad gefahren wird. Das wiederum erklärt auch den guten Wert der Kategorie "Akzeptanz des Fahrradfahrens". Weitere Infos zu Bremen

    Bremen

    Platz 4: Hannover

    In der Kategorie Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln erhielt die Landeshauptstadt von Niedersachsen einen Top-Wert. Mit Hannover ist auf dem vierten Platz die erste Stadt mit über 500.000 Einwohnern gelandet. Unter der größeren Flächenausdehnung einer Stadt kann die Lust, das Fahrrad zu benutzen, sinken. In Hannover scheint dies aber nicht der Fall zu sein. Denn in der niedersächsischen Landeshauptstadt stellt die Kategorie "Erreichbarkeit des Stadtzentrums" den besten Wert dar. Schnell erreichbar ist das Stadtzentrum zum Beispiel durch die Öffnung der Einbahnstraßen, die zweite Kategorie, in der Hannovers Radfahrer ihrer Heimatstadt einen Spitzenwert attestieren. Dicht gefolgt von der Kategorie "Führung abseits von Hauptstraßen". Auch dies spricht für zügiges Fortkommen in der niedersächsischen Metropole. Weitere Infos zu Hannover

    Hannover Rathaus

    Platz 3: Oberhausen

    Die Stadt Oberhausen wird, obwohl sie als Autostadt bekannt ist, von den Fahrradfahrern durchweg positiv bewertet und belegt im ADFC-Fahrradklimatest den dritten Platz. Am westlichen Rand des Ruhrgebiets liegt die Stadt Oberhausen. Ungefähr 214.000 Einwohner leben hier. Zum zweiten Mal hat die Stadt den dritten Platz im Fahrradklimatest des ADFC belegt. Ein Erfolg, an dem auch die städtischen Mandatsträger durch ihre fahrradfreundliche Verkehrspolitik beteiligt sind. Ausschlaggebend für die gute Positionierung der Stadt ist die allgemein positive Bewertung des Spaß-Stress-Faktors beim Fahrradfahren. Deutlich stimmten die Befragten für Spaß und gegen Stress auf Oberhausens Straßen. Auch in der Kategorie Sicherheitsgefühl landet die Stadt auf dem dritten Platz. Fahrradfahrer fühlen sich demnach vergleichsweise gut behütet. Weitere Infos zu Oberhausen

    Oberhausen Gasometer

    Platz 2: Kiel

    Auch in Kiel lässt sich gut mit dem Fahrrad fahren. Den zweiten Platz belegt die Stadt im Norden der Republik nicht nur, weil im Norden alles so schön platt ist. Kiel scheint auch in anderer Hinsicht fahrradfreundlich zu sein. Vor allem, dass man als Fahrradfahrer Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung befahren darf, freut die Kieler. Die schlechteste Note geben die Kieler den Anbietern des öffentlichen Nahverkehrs. Für die Mitnahme von Fahrrädern in Fahrzeugen der städtischen Verkehrsbetriebe scheint kein Platz zu sein. Auch Falschparker auf Radwegen verursachen Stimmungsdämpfer und tragen zum eher mäßigen Verhältnis zwischen Rad- und Autofahrern bei.Weitere Infos zu Kiel

    Kiel

    Platz 1: Münster

    Den meisten wird, spricht man von Fahrradstadt in Deutschland, Münster einfallen. Erwartungsgemäß belegt Münster mit Abstand den ersten Platz im ADFC-Fahrradklimatest. Das Münster der Gewinner der Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern ist, überrascht wohl die wenigsten. Wer bereits einmal in Münster war, dem dürfte die Menge an Zweirädern im Stadtbild nicht entgangen sein. Somit wird deutlich, warum Münster in nahezu allen Test-Kriterien mit Bestnoten abschließen konnte. Einzig beim Fahrraddiebstahl schafft es Münster nicht einmal in die Top10. Weitere Infos zu Münster

    Münster in Westfalen
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