Diabetes: Volkskrankheit Nummer eins

Diabetes: Ratschläge für Betroffene

Gehörst du zu den zehn Millionen an Diabetes erkrankten Personen in Deutschland? Dann solltest du wichtige Tipps beachten:

Informiere dich umfassend über Diabetes

Je mehr du über Diabetes mellitus erfährst, desto besser kannst du auch mit der Krankheit leben.

Den Blutzucker im Blick

Natürlich ist die regelmäßige Kontrolle deines Blutzuckerspiegels überlebenswichtig. Kontrolliere deshalb unbedingt so, wie du es mit deinem Arzt besprochen hast.

Ernährung

Die Ernährung spielt bei jedem Menschen eine wichtige Rolle - besonders aber bei Diabetikern. Achte deshalb auf eine Ernährung mit viel Vollkornprodukten, Obst und Gemüse.

Zucker vermeiden

Meide zuckerhaltige Lebensmittel. Besonders alkoholische Getränke, Kaffee und Softdrinks wie Cola oder Limo solltest du meiden. Trink stattdessen lieber ein bis zwei Liter Wasser pro Tag.

Diabetes: So kannst du vorbeugen

Um erst nicht zu den Betroffenen, die an Diabetes mellitus Typ II erkrankt sind, zu gehören, gibt es eine Reihe von Tipps, die du unbedingt beachten solltest. Denn Diabetes Typ II wird durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung ausgelöst.

Weg mit dem Zucker!

Ernährung ist das A und O. Meide besonders die zuckerreichen Lebensmittel. Greif stattdessen lieber täglich zu Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, um deinen Speiseplan zu gestalten.

Die Soft-Drink-Falle

Bei Experten gelten viele Getränke als die "heimliche Gefahr" für Diabetes. Softdrinks wie Cola, Apfelschorle oder Limonade beinhalten bis zu 40 Zuckerstücke pro Liter. Das ist viel zu viel. Trinke stattdessen ein bis zwei Liter Mineralwasser und ungesüßte Kräutertees.

Bewegung macht's!

Selbst wenn deine Ernährung noch so gut ist. Ohne ausreichend Bewegung wird der Stoffwechsel nicht ausreichend aktiviert. Experten raten deshalb, bis zu fünf Mal pro Woche Sport zu machen - dazu gehören auch körperliche Aktivitäten wie zum Beispiel Spaziergänge an der frischen Luft.

Finger weg von Zigaretten!

Das Risiko an Diabetes zu erkranken ist bei Rauchern 30 bis 50 Prozent höher als bei Nichtrauchern. Viele Inhaltsstoffe des Tabakrauchs wirken sich negativ auf den Stoffwechsel aus.

Hinweis:

Die hier aufgeführten Ratschläge und Erläuterungen dienen ausschließlich der Information und ersetzen in keinem Fall die Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch einen approbierten Arzt. Die zur Verfügung gestellten Inhalte dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen, der Dosierung von Medikamenten oder der Ermittlung von Behandlungsansätzen genutzt werden. Für etwaige Gesundheitsschäden, die aufgrund eines solchen Fehlverhaltens entstehen können, wird keine Haftung übernommen.