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Daten, Fakten und Statistik Kreis Bayreuth

Statistik: Gesundheit & Bildung Kreis Bayreuth

Lebenserwartung: So alt wird Man(n) und Frau im Kreis Bayreuth

Gesundheit & Bildung Kreis Bayreuth© kk5hy / iStock

Wer als Mann im Kreis Bayreuth lebt, hat ein Leben von 76,3 Jahren Dauer vor sich. Frauen leben länger: Ihre mittlere Lebenserwartung beträgt 82,1 Jahre. Umgerechnet in Tage bedeutet das, dass die Männer im Durchschnitt 27.868,6 Tage leben, die Frauen 29.987 Tage. Ein besonders langes Leben ist den männlichen Bewohnern des Kreises Starnberg (Bayern) beschieden. Sie leben im Mittel 81,1 Jahre. Das längste deutsche Frauenleben lässt sich statistisch gesehen im Kreis Böblingen (Baden-Württemberg) verbringen. Hier liegt die mittlere weibliche Lebenserwartung bei 84,6 Jahren. 6,4 Jahre (d.h. 2.337,6 Tage) früher versterben die Frauen im Durchschnitt in der kreisfreien Stadt Eisenach (Thüringen), wo mit 78,2 Jahren die geringste weibliche Lebenserwartung Deutschlands registriert wurde. Das (statistisch) kürzeste Männerleben wird im Kreis Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) gelebt. Hier leben die Männer im Mittel 72,2 Jahre, d.h. 3.250,7 Tage kürzer (8,9 Jahre) als im Kreis Starnberg.

Der Nächste, bitte: Wenige Ärzte

87 Ärzte versorgen im Kreis Bayreuth 100.000 Einwohner. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 160 Ärzten je 100.000 Einwohnern, das Landesmittel Bayern liegt bei 176. Die höchste Arztdichte Deutschlands hat die kreisfreie Stadt Heidelberg (Baden-Württemberg) mit 394 Ärzten pro 100.000 Einwohnern, die niedrigste der Kreis Bamberg 83 (Sachsen-Anhalt) Ärzte/100.000 Einwohner.

Stationäre medizinische Versorgung: Wenige Betten

So sieht es im Bereich der stationären Behandlung aus: 10.000 Einwohnern stehen im Kreis Bayreuth 13 Krankenhausbetten zur Verfügung (Bundesdurchschnitt: 64, Bayern: 64). Die meisten Krankenhausbetten pro Kopf gibt es in der kreisfreien Stadt Ansbach in Bayern (235 Krankenhausbetten/10.000 Einwohner), die wenigsten im Kreis Kusel (0 Krankenhausbetten/10.000 Einwohner).

Azubis: Durchschnittliche Nachfrage nach Ausbildung

Der Anteil der Auszubildenden an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten liegt im Kreis Bayreuth bei 6,3% und damit bundesweit im mittleren Drittel. Der bundesdeutsche Durchschnitt liegt bei 5,8%. Besonders viel Nachwuchs gibt es in der kreisfreien Stadt Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) mit einem Auszubildenden-Anteil von 12,8%, den geringsten Wert hat die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main (Hessen) mit 3,2%.

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Kreis Bayreuth
Einwohner
104.901
Fläche
1273.72 km²
Kennzeichen
BT
Information
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